„Total Recall“ Remake ohne Arnold Schwarzenegger


Die Geschichte um Douglas Quaid, dessen Erinnerungen manipuliert wurden gehört noch zu einem der frühen Projekte von Arnold Schwarzenegger. Viel Aufmerksamkeit hat “Total Recall” nie bekommen, da er weit hinter den Erfolgen von “Terminator” oder “Running Man” zurückblieb.

Nun soll “Totall Recall” neu verfilmt werden und die Gerüchte rund um dieses Projekt haben sich mittlerweile zu konkreten Aussagen verdichtet.
Arnold Schwarzenengger wird wohl nicht mehr mit von der Partie sein, auch wenn er zuletzt bekannt gegeben hat, dass er nicht abgeneigt sei, wieder ins Showbusiness einzustiegen. Auch seine damalige Partnerin Sharone Stone wird beim Remake von “Total Recall” keine Rolle mehr spielen.
Als Schwarzenegger-Ersatz waren in den letzten Wochen sowohl Colin Farrell, als auch Tom Hardy und Michael Fassbender im Gespräch, doch der Ire Colin Farrell setzte sich nun durch und erhielt die Zusage des Studios.

Auf dem Registuhl nimmt dieses mal mit Len Wisemann ein noch relativ unbekannter Regisseur Platz, der jedoch mit Filmen wie “Stirb Langsam 4.0 “und zwei Filme der “Underworld”-Reihe bereits auf sich aufmerksam gemacht hat. Laut ihm kann das Projekt “Total Recall” gar nicht schnell genug starten und Beginn der Dreharbeiten soll wohl schon im März 2011 sein.

Total Recall” war damals eine grob an die Romanvorlage angelegte Verfilmung einer Philip K. Dick Kurzgeschichte. Der Fantasy-Autor schrieb auch schon die Vorlagen zu “Blade Runner”, “Minority Report” und “Paycheck”. Das Remake soll sich nun wesentlich näher an der Vorlage orientieren. Bei der Kurzgeschichte geht es um einen Mann, der sich einen so genannten Traumchip einsetzen lässt, welcher ihn zu einer Reise auf den Mars forciert.

Da die Dreharbeiten bisher noch nicht begonnen haben, gibt es auch noch keinen endgültigen Kinostart zu “Total Recall”.



One Reply to “„Total Recall“ Remake ohne Arnold Schwarzenegger”

  1. {Ein Burnout-Syndrom englisch to burn out: ?ausbrennen“ bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Ersch?pfung mit reduzierter Leistungsf?higkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivit?t und einer erh?hten Suchtgef?hrdung führt.| Dies kommt im Alltag immer h?ufer auch bei jungen Menschen zu Tage

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