Man kann nicht sagen, dass “Source Code” allein durch seine Starbesetzung oder einen Erfolgsregiseeur die Zuschauer locken würde, dazu sind die Namen dann vielleicht doch etwas zu “klein”. Aber gerade das macht den Film noch etwas sympathischer. Durch einen interessanten Plot und unverbrauchte Darsteller bietet “Source Code” Unterhaltung pur, bei der auch der Kopf ein wenig gefragt wird.
Colter Stevens erwacht in einem fremden Körper. 8 Minuten später explodiert eine Bombe, bei der alle Insassen des Zuges, in dem er unterwegs war, sterben. Er selbst findet sich daraufhin in einer Art Kapsel wieder und wird darüber aufgeklärt, dass er Teil einer Mission ist, um die Explosion dieser Bombe und weiterer Anschläge zu verhindern. Dazu wird er immer wieder in den Körper des fremden Mannes geschickt und erlebt wieder und wieder die letzten 8 Minuten seines Lebens. Zeit, die er nutzen muss, um herauszufinden, wer der Attentäter ist.


