Hüter der Erinnerung

Hüter der Erinnerung


Hüter der Erinnerung“ ist einer dieser Coming-of-Age-Filme, die im Moment ja sowas von im Trend liegen. Man muss sich schon Filme dieses Genres aktuell gezielt rauspicken, da man ansonsten aufgrund der Masse gar nicht mehr nachkommen würde: „Twilight“, „Die Tribute von Panem“, „Divergent“, „Maze Runner“ und nun eben auch „Hüter der Erinnerung“. Wie auch seine Artgenossen abermals basierend auf einer Buchvorlage, dieses Mal von Autor Lois Lowry.

In einer, wie es scheint, perfekten Welt voller Harmonie, ohne Kriege, Schmerz und Leid wächst ein Junge heran, der etwas ganz besonderes zu sein scheint. Jonas wird auserwählt die Nachfolge des „Hüters der Erinnerung“ anzutreten. Von nun an beginnt ein außergewöhnliches Training, das ihm die Augen öffnet und die „echte“ Welt zeigt, welche dem Rest der Gesellschaft vorenthalten wird. Konfrontiert mit dieser Realität muss Jonas Entscheidungen treffen, die nicht nur seine Zukunft, sondern auch die der bestehenden Ordnung betreffen.

Guardians of the Galaxy

2001 SNOWBOUND, ALL RIGHTS RESER


Irgendwo im Internet bin ich im Vorfeld zum DVD und Blu-ray Start von „Guardians of the Galaxy“ auf die Bezeichnung „Space Avengers“ gestoßen…und just in diesem Moment fällt mir auch wieder ein, wo das war: im Honest Trailer der Serien Junkies. Im Prinzip ja auch egal, Fakt ist jedoch, dass es bis eine der treffendsten Bezeichnungen für diesen Film ist, die mir bis dato untergekommen ist.

Nachdem Peter Quill den sagenumwobenen Orb gestohlen hat, macht sich scheinbar die halbe Galaxie auf die Jagd nach ihm. Allen voran der dunkle Herrscher Ronan möchte die zerstörerische Kraft des Orbs an sich bringen. Um sich selbst und die Galaxie zu schützen, ist Peter gezwungen ein Team von Kriminellen auf die Beine zu stellen. Jeder ein Ass auf seine ganz besondere Art und Weise.

Filmkritik „Coherence“ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 10.04.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Zwar musste ich erst durch einen Newsletter auf „Coherence“ aufmerksam gemacht werden, aber danach haben mich vor allem die diversen Film-Festival-Teilnahmen und Pressestimmen davon überzeugt, dass ich den Film sehen sollte.

„Eines der Highlights des diesjährigen Fantasy Filmfests. Hochspannend, intelligent und originell. Ein Glücksfall.“
TV Spielfilm
„Einer der besten Science-Fiction-Filme seit Jahren!“
Movies.com
„Geheimtipp!“
TV Movie
„Pflichtprogramm für Fans des Phantastischen Films.“
Filmchecker.de
„Elektrisierendes Spannungskino. Ein definitiver Geheimtipp!“
Das Manifest

Ruhet in Frieden

Ruhet in Frieden


Düster und spannend kommt der Trailer zu Liam Neesons „Ruhet in Frieden“ daher, der am 27.03.2015 seinen DVD und Blu-ray Start feierte. Ein recht zutreffender Titel, der bereits vorab die richtigen Assoziationen hervorruft – auch wenn der US Titel „A walk among the Tombstones“, wie ich finde, noch etwas mehr Coolness hat. Doch das eigentlich wirklich Schöne ist, dass auch der Film selbst die oben angesprochene Stimmung fortführt, von Anfang bis Ende aufrecht erhält und alle Erwartungen erfüllt.

Vor Jahren kam es zu einem tragischen Unfall weswegen Matt Scudder seinen Dienst als Cop quittierte und sich seit dem als Schnüffler ohne Lizenz sein Geld verdient. Und das mehr schlecht als recht. Die Entführung und Ermordung einer Frau bringt ihn bei seinem, neusten Fall an die Grenzen seiner Fähigkeiten. Und gerade als der Fall gelöst zu sein scheint, wird das nächste Opfer entführt. Es bleibt nicht viel Zeit, das Mädchen zu retten, bevor es zu spät ist.

Filmkritik „Left Behind“ (DVD)

Veröffentlicht am 1.04.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik J-P
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Left Behind

Left Behind


Da ist er wieder. Nicolas Cage. Eine weitere Rolle, ein weiterer Flop und kein Ende in Sicht (habe ich ihn doch erst kürzlich in einem Tempelritter Trailer wiedergesehen). Und dabei kann man die Flops nicht immer ausschließlich ihm persönlich ankreiden. Wenn das Drehbuch einfach miserabel ist, wie bei „Left Behind“ und nichts tiefgehenderes zulässt, ist das Resultat eben bescheiden.

Von einem Moment auf den anderen verschwinden Menschen auf der ganzen Welt spurlos. Die Zurückgebliebenen sehen sich einer Welt voller Chaos und Zerstörung gegenüber. Auch Pilot Rayford Steele und seine Tochter Chloe gehören zu den Überlebenden. Zur Zeit des Verschwindens befanden sie sich an verschiedenen Orten und so kämpft sich jeder von ihnen durch das Chaos, in der Hoffnung irgendwo überlebende Familienangehörige zu finden.

The Spectacular Now

The Spectacular Now


Miles Teller hat sich vor allem durch seine Leistungen in „Whiplash“ und die damit verbundene Oscarnominierung, schauspielerisch auf eine neue Stufe begeben. Doch schon vorher zeigte Teller mit „The Spectacular Now“, was wirklich in ihm steckt. Seine bisherige Filmographie lässt aktuell keinerlei Vorlieben und filmische Tendenzen erkennen und ich bin mir sehr sicher, dass sich hier eine der zukünftigen Hollywoodgrößen abzeichnet.

Sutter lebt im Hier und Jetzt – und das ziemlich ausgelassen. Erst als seine Freundin ihn aufgrund seines Lebensstils verlässt und Sutter betrunken von Aimee aufgegabelt wird, beginnen sich seine Ansichten auf das Leben langsam zu verändern. Aimee passt so gar nicht in Sutters bisherige Welt und umgekehrt. Die Folge ist, dass ihr beider Leben sich vollkommen auf den Kopf stellt. Ob das für beide ein gutes Ende nehmen kann, muss sich erst noch zeigen.