On-Board Entertainment die Zweite

Veröffentlicht am 20.10.15 von Filmfreek in Filmnews

Auch Blogger machen mal Urlaub…wobei das bei Filmbloggern nochmal so ne Sache ist. Wie kann ich tatsächlich Urlaub vom bloggen machen, wenn ich 8-10 Stunden in einen Flieger mit einer riesen Auswahl an Filmtitel eingepfercht bin?! Das Resultat sind 3 Filme auf dem Hin- und 2 Filme auf dem Rückflug zwischen Düsseldorf und New York City.
Da die Zeit sowieso schon wieder viel zu knapp ist, ich euch aber dennoch gerne zumindest kurz mitteile, was ich von diesen 5 Filmen halte, habe ich mich zum zweiten Mal für einen Filmkritiken-Rundumschlag entschieden.

Die Pinguine aus Madagascar

Die Pinguine aus Madagascar


Erst kürzlich haben die Minions mit einem eigenen Animationsfilm den Sprung auf die große Leinwand geschafft. Bereits einige Monate zuvor haben die beliebten Pinguine mit ihrem Film „Die Pinguine von Madagascar“ den gleichen Schritt gewagt und auch „Der gestiefelte Kater“ kam schon in den Genuss eines Abendfüllenden Films. Spin offs von erfolgreichen Animationsfilmen sind also schon lange keine Besonderheit mehr. Mutiert einer der Nebencharaktere (überraschenderweise – oder auch nicht) zu einem Publikumsliebling, werden die Rufe nach einem eigenen Film in Spielfilmlänge schnell laut.

Und einem solchen Ruf folgen die Produktionsfirmen nur zu gerne. Wie oft hat man schon den vorteilhaften Fall eines mehr oder weniger garantierten Erfolgs an der Kinokasse? Naja, zumindest den Vorteil eines recht gut einschätzbaren, niedrigen Risikos – von den Umsätzen durch Merchandisingartikeln mal ganz so schweigen.

Filmkritik „Wild Card“ (DVD)

Veröffentlicht am 28.08.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik Q-Z
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Wild Card

Wild Card


Nach seinem durchaus sehr sehenswerten Ausflug in den „Fast & Furious“-Franchise ist Jason Statham nun wieder zurück zu Hause und arbeitet weiter am Ausbau seiner Filmografie. Das bei der großen Anzahl an Produktionen auch mal nur Mittelmaß dabei ist, überrascht also nicht. Aber auch ein Statham-Mittelmaß kann für eine Abendfüllende Unterhaltung ausreichend sein.

Ohne zu viel vorweg nehmen zu wollen, „Wild Card“, der seit dem 31.07.2015 auf DVD, Blu-ray und als Video on Demand verfügbar ist, ist eben einer dieser mittelmäßigen Filme.

Best Exotic Marigold Hotel 2

Best Exotic Marigold Hotel 2


Aufmerksame Leser des Filmfreek Filmblogs – wirklich nur sehr, sehr aufmerksame Leser…also wahrscheinlich nur ich selbst – werden an dieser Stelle aufschreien und für einen Aufstand sorgen. Mindestens. Denn ja, es ist korrekt: es gibt auf diesem Blog noch keinen Artikel zu „Best Exotic Marigold Hotel“ und dennoch wage ich es, direkt eine Filmkritik zu „Best Exotic Marigold Hotel 2“ rauszuhauen. Das muss man doch jetzt erstmal sacken lassen.

So, weiter geht’s. Der einfache Grund für die Nicht-Existenz einer Kritik zu Teil 1 ist der, dass ich selbst Teil 1 erst ein paar Tage vor Teil 2 gesehen habe und ich es aufgrund von etwas Zeitmangel nicht geschafft habe, mich zu beiden Filmen zu äußern.

Filmkritik „Birdman“ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 18.08.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit

Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit


Tja, das war doch mal wieder was anderes. Auch hier, ähnlich zu „Filmkritik Whiplash“ gilt mein Dank den Oscar-Nominierungen, ohne die ich nicht ganz so ambitioniert hinter „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ her gewesen wäre.

So aber bin ich in den Genuss eines weiteren Geniestreichs von Alejandro González Iñárritu gekommen, der auch bereits mit „Amores perros“, „21 Gramm“, „Babel“ oder „Biutiful“ überzeugen konnte. Dass er Geschichten erzählen kann, hat er also bereits unter Beweis gestellt. Seit dem 11.06.2015 ist „Birdman“ bereits auf DVD und Blu-ray sowie als Video-On-Demand erhältlich und ich kann nur sagen „den kann man ruhig mal mitnehmen“.

Filmkritik „Seventh Son“ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 7.08.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik Q-Z
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Hexenjäger, Fantasiewesen, dunkle Magie, eine uralte Legende und mitten drin Jeff Bridges und Julianne Moore. Klingt nach einem potenziellem Fantasie-Epos und es war mal gar nicht mal so abwegig, dass mein Interesse an „Seventh Son“ erst einmal geweckt worden ist. Ein bisschen Skepsis war zwar dennoch die ganze Zeit über vorhanden, aber das letztendliche Resultat enttäuscht dann doch mehr als erwartet.