‚Mission: Impossible Phantom Protokoll‘ und die IMAX Technik


Am Donnerstag startet Tom Cruise mit seiner nächsten “Mission: Impossible” in den deutschen Kinos. Dieses Mal läuft die Filmreihe, die vor allem für ihre spektakuläre Action bekannt ist, unter dem Titel “Phantom Protokoll”.
Und da es eine wohl bekannte Franchise-Regel ist, dass es von Teil zu Teil immer noch gewaltiger, noch beeindruckender und noch überwältigender sein muss, wurden dieses Mal knapp 30 Minuten mit speziellen IMAX-Kameras aufgenommen.

Beim IMAX Kino-System, ging es zunächst einmal ausschließlich um die Größe der Leinwand und so startete die Technik zu Anfang unter der Verwendung des größten Filmformats weltweit. Die sich daraus ergebende große Filmfläche und hohe Auflösung ermöglicht helle und scharfe Projektionen auf riesige Leinwandflächen. Ziel von Anfang an war es, dass die Zuschauer sich so fühlen sollen, als wären sie selbst Akteure im Film.
Mittlerweile existieren auch Kinos mit digitaler 2K-DLP-Doppelprojektion unter dem IMAX-Markennamen, deren Bildwandgrößen im Bereich üblicher Multiplexkinos liegen und die IMAX Technik wurde immer weiter vorangetrieben, so dass es auch hier schon viele unterschiedliche Arten gibt. Mehr zu dem Thema findet ihr am besten auf Wikipedia.

Ihr könnt euch also vorstellen, dass die IMAX-Bilder von “Mission: Impossible Phantom Protokoll” durchaus eine beeindruckende Wirkung hinterlassen und wer ein solches Kino in der Nähe hat, sollte diese Möglichkeit auch absolut ausnutzen.

Als kleinen Vorgeschmack, kann ich euch nun noch ein Video von Brad Bird präsentieren, der ein wenig über die Dreharbeiten zu “Mission: Impossible Phantom Protokoll” und die entsprechenden IMAX-Kameraeinsätze plaudert.



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