Filmkritiken und RakutenTV Angebote


Nein, dieser Artikel ist nicht gekauft – nur um das schon mal vorab klarzustellen. Es geht mir einfach nur darum, euch auf der einen Seite auf eine echt gute Aktion hinzuweisen und auf der anderen Seite meine Filmkritiken zu zwei der Filme aus dieser Aktion, “Jason Bourne“ und „Ghost in the Shell“, loszuwerden.

Erst letzte Woche bin ich über eine neue Kategorie bei RakutenTV gestolpert: Filme für 1,99€ kaufen und behalten.
Und wer kann denn dazu schon ‚nein’ sagen?! Also ich tue mich da ganz schön schwer, vor allem, da es sich auch noch um recht neue Filme handelt.

In den letzten Wochen gab es unter anderem Furious 8, Jason Bourne, Allied, Fences, Ghost in the Shell und Get out. Die Woche darauf habe ich festgestellt, dass es bereits wieder andere, recht aktuelle Angebotsfilme gab. Dieses Mal unter anderem Passengers, Arrival, Angry Birds, Pixels oder Whiplash.

Also ich werde immer mal wieder ein Auge drauf haben und vielleicht interessiert‘s euch ja auch und mein Hinweis hat geholfen.

Nun zu den beiden Filmen, die ich über RakutenTV gekauft und bereits geguckt habe.

Filmkritik zu „Jason Bourne“
Auch wenn es irgendwie seinen Reiz hatte Bourne nach so vielen Jahren mal wiederzusehen, hätte dieses Treffen ruhig ausbleiben können.
Mit dem Versuch nun noch mehr moderne Überwachungstechnik einzubringen, tun sich Logiklücken auf, die einfach nicht zu ignorieren sind. Hinzu kommen Actionsequenzen, die sich, wie Kaugummi, in die Länge ziehen.
Ja, „Jason Bourne“ gibt nochmals ein paar mehr Antworten auf noch offen gebliebene Fragen der vorherigen Filme und treibt daher die Geschichte tatsächlich auch voran. Aus der Perspektive alles gut soweit.
Für nen Abend mit lockerer Unterhaltung war‘s ok. Für nen Abend voll gepackt mit Action zu wenig. Für Bourne etwas enttäuschent. Meine Empfehlung: Macht den Deckel zu, lasst Bourne in Ruh und schaut euch nach neuen Helden um.
6 von 10 Freeks

Trailer zu „Jason Bourne“

Filmkritik zu „Ghost in the Shell“
Es steht nahezu außer Frage, dass Scarlett Johansson in dieser Rolle ein zweischneidiges Schwert ist. Ich bin mir durchaus sicher, dass sie einer der großen Faktoren für den Erfolg des Films war, aber durch die Western-inifizierung/ Hollywood-ifizierung auch ein legitimer Kritikpunkt.
Davon mal abgesehen hat „Ghost in the Shell“ sehr viel Spaß gemacht. Wahnsinns Optik, tolle Effekte und eine Anime-Real-Verfilmung, die, soweit ich als Laie das beurteilen kann, gelungen ist.
Schürt bei mir sogar das Verlangen, sich das Original dann doch mal anzuschauen, auch wenn wenn es nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre ist.
8 von 10 Freeks

Trailer zu „Ghost in the Shell“

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