Das Paperblog Interview mit Filmfreek.de


Paperblog.de ist eine News-Website, auf der die aktuellsten Artikel der eingetragenen Blogs publiziert und nach Themen sortiert werden. In der Kategorie „Film“ ist Filmfreek hier schon seit längerem der Top Paperblogger und liefert regelmäßig aktuelles rund um das Thema Film.

Paperblog wird nun 1 Jahr alt und möchte dieses erste Jubiläum dazu nutzen, ein paar der besten Blogger besser kennezulernen und durch ein kleines Interview nochmals den Lesern vorzustellen.
Selbstverständlich sagen wir da nicht „Nein“ und haben uns den eiskalt recherchierten Fragen gestellt;-)

Lest nun in 5 Fragen das kurze aber durchaus interessante Interview, das Paperblog mit Filmfreek.de geführt hat.

Wer steckt hinter „Filmfreek“?

Hinter der ursprünglichen Idee, der Erstellung des Blogs und den meisten Artikeln stecke ich selbst. Doch auch wenn „Filmfreek“ in erster Linie meine ganz persönliche Meinung den diversen Filmthemen repräsentiert, entwickelt sich der Blog in letzter Zeit immer mehr in die Richtung, dass auch Gastautoren einen Platz auf der Seite erhalten.
Seit kurzer Zeit freut es mich ganz besonders, dass ich mit dem Schöpfer des Blogs www.mfilmkritik.de einen weiteren Autoren mit im Boot habe, der auf sehr regelmäßiger Basis vor allem mit aktuellen Filmkritiken das Artikel-Repertoire auf Filmfreek.de erweitert.
Dennoch, die tagtägliche Arbeit ist, zumindest für den Moment, ein Ein-Mann-Job.

Wie lange führen Sie Ihr Blog schon?

Am 13.07.2010 habe ich den ersten Artikel geschrieben, eine Ankündigung zum Kinostart von „The Social Network“, und am 05.08.2010 ging dann die erste Variante des Filmfreek Blogs online. Damals noch als Blog auf einer WordPress-Domain.
Nur knapp 2 Monate später, nach einer kurzen Übergangsphase, wurde dann die Domain www.filmfreek.de ins Leben gerufen, die seit dem online und mit durchschnittlich 2 Artikeln pro Tag mittlerweile auf über 400 Artikel rund um das Thema Film angewachsen ist.
Insgesamt handelt es sich also um einen noch recht jungen Blog, der jedoch bereits auf eine treue Fangemeinde blicken kann, die hoffentlich von Tag zu Tag weiter wachsen wird.

Weshalb hatten Sie sich entschieden ein Blog zu erstellen?

Im Prinzip war es eine mehr oder weniger spontane Entscheidung. Filmfan bin ich schon seit langer Zeit und Gespräche über die unterschiedlichsten Filmthemen waren in irgendeiner Art immer an der Tagesordnung. Auch wenn es um Filmempfehlungen ging war ich im Freundes- und Bekanntenkreis meist eine gefragte Anlaufstelle.
Matthias vom Meinungs-Blog.de hat mich dann ermutigt das ganze doch in Form eines Blogs umzusetzen und hat mir auch bei der Aufsetzung des Blogs sehr geholfen.

Und nach nun knapp einem Jahr, muss ich zugeben, zu wissen, dass Leute im Internet meine Filmkritiken und filmrelevanten Artikel lesen und tatsächlich daran interessiert sind, ist schon ein gutes Gefühl 😉

Ein großer Vorteil des Blogs ist natürlich auch die Möglichkeit über Kommentare mit den Lesern direkt in Kontakt zu treten und auf ihre Resonanz zu reagieren.

Gibt es Kinofilme über deren Veröffentlichung Ihr euch dieses Jahr besonders freut oder gefreut habt?

Selbstverständlich gibt es jedes Jahr den ein oder anderen Film, auf den man sich persönlich besonders freut. In 2011 beispielsweise konnte ich den Kinostart von „Fast & Furious Five“ kaum erwarten und freue mich auch schon auf „Transformers 3“, der in Kürze startet. Man sieht, Blockbuster haben es mir ein wenig angetan.
Aber auch die deutsche Produktion „Resturlaub“ (11.08.2011), basierend auf dem gleichnamigen Roman von Tommy Jaud, gehört für mich zu den Highlights 2011.

Doch es sind meist vor allem die „kleineren“ Filme, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte, die für die wirklichen Highlights eines Kinojahrs sorgen. In den vergangenen Jahren waren dies beispielsweise „Lucky # Slevin“, „Juno“ oder „Zombieland“.
Die Komödie „Horrible Bosses“, die als „Kill the boss“ in die deutschen Kinos kommt, könnte in 2011 für eine ähnliche Überraschung sorgen.

Was sind Ihrer Meinung nach die Vor- und Nachteile von Paperblog?

Ein ganz klarer Vorteil ist es, dass die eigenen Artikel ohne großes Zutun an eine Leserschaft verteilt werden, die ich wahrscheinlich so gar nicht erreichen würde.
Auch die Platzierung der eignen Artikel über Paperblog in den Google Suchergebnissen sind nicht zu verachten und ziehen so auch nochmals neue und vor allem interessierte Leser an.

Eine Art Nachteil ist, dass die Artikel tatsächlich in kompletter Form auf Paperblog angeboten werden und so nur sehr wenige Leser den einen Schritt weiter gehen und letztendlich auch den Blog, der hinter den Artikeln steht besuchen.
Eine Kurzversion der Artikel mit Link zum Original Artikel wäre hier wohl die optimalere Lösung gewesen.
Dennoch nutze ich Paperblog sehr gerne als Vertriebskanal meiner Artikel und halte mich auf diesem Wege auch über die Aktivitäten meiner Mitstreiter auf dem Laufenden.

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