Archiv der Kategorie ‘Filmkritik J-P’

Jack Reacher Kein Weg zurück

Jack Reacher Kein Weg zurück


Vorab sollte ich erwähnen, dass ich großer Fan der Jack Reacher Bücher bin und so auch unter anderem „Kein Weg zurück“ bereits vor der Sichtung des Films gelesen hatte.

Nicht immer unbedingt sehr vorteilhaft dem Film gegenüber, ich denke die Erfahrung hat jeder von uns schon gemacht – und so erging es mir auch wieder bei der Romanverfilmung „Jack Reacher: Kein Weg zurück„.

Mit der Filmkritik zu „Kung Fu Panda 3“ habe ich tatsächlich eine Art kleine Serie erreicht. Dies ist meine dritte Filmkritik zu einem Animationsfilm in Folge. Keine Ahnung ob dies wirklich zelebrierungswürdig ist, aber es ist doch interessant zu sehen, in welche Richtung mein filmischer Bedarf sich in letzter entwickelt hat…

Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber die bisherigen beiden „Kung Fu Panda“ Filme gehören nicht zu den Animationsfilmen, die bei mir für eine bleibende Erinnerung gesorgt haben. Vermutlich hängt dies damit zusammen, dass mich „Kung Fu Panda 2“ nicht so ganz überzeugen konnte, dies einen Negativeffekt auf den Vorgänger hatte und somit kein Bereich meines biologischen Filmspeichers dafür reserviert wirden ist – aber dies bleibt zu prüfen.

Mission: Impossible - Rogue Nation

Mission: Impossible – Rogue Nation


Nach 4 Jahren ist es nun wieder mal Zeit für Ethan Hunt und seine besonderen Fähigkeiten in Bezug auf schwierige…ähm ich meine natürlich unmögliche Missionen. „Mission: Impossible – Rogue Nation“ heißt der neuste Streich, abermals mit Tom Cruise in einer seiner Paraderollen.

Auf dem Regiestuhl hat dieses Mal Christopher McQuarrie Platz genommen, der bereits in „Jack Reacher“ mit Cruise zusammengearbeitet hat – zu Cruise Zufriedenheit wie es scheint.
Auch wenn die Wahl des Jack Reacher Darstellers in meinen Augen eher misslungen war, der Film selbst, konnte sich am Ende sehen lassen.

Last Knights

Last Knights


Nach „King Arthur“ greift Clive Owen nun zum zweiten Mal zum Schwert für ein recht interessantes Projekt – nicht unbedingt, was den Film, sondern eher was die Produktion generell betrifft. Kazuaki Kiriya ist ein japanischer Regisseur der mit „Last Knights“ seine gerade mal 3. Spielfilminszenierung vorlegt. Sein Erstlingswerk, sowie sein zweiter Film sind beides japanische Produktionen und nun schnuppert Kiriya mit dem Ritterspektakel erstmals Hollywood-Luft.

Den Einfluss des Regisseurs erkennen gute Beobachter unter anderem an den Schwertern der Krieger. Trotz des mittelalterlichen Settings, erinnern sie alle eher an Samurai-Schwerter als an ihre mittelalterlichen Pendants.

Filmkritik „Kiss the Cook“ (DVD)

Veröffentlicht am 5.11.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik J-P
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Kiss The Cook

Kiss The Cook


Kiss the Cook“ zelebriert nicht das Essen selbst, sondern den Beruf des Kochs und das ist etwas, was es so eher selten zu sehen gibt. Klar, gibt es diverse Filme rund um das Thema Essen, die mal nahezu einem Essens-Porno gleichen („Das große Fressen“ – 1973) und dann wiederum einfach nur ein Metier bieten, um altbekannte Romanzen in einem neuen Gewand zu präsentieren („Rezept zum Verlieben“ – 2007).

Am ehesten käme vielleicht noch Pixars „Ratatouille“ an die Thematik von Jon Favreaus neustem Streifen heran: der Chef de la Cuisine und seine Leidenschaft zum Essen.

Filmkritik „My Old Lady“ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 3.06.15 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik J-P
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My Old Lady

My Old Lady


Schon klar, man sollte auf Cover-Marketing-Slogans nicht zu viel geben, aber ich muss dies doch als Aufhänger für die Filmkritik zu „My Old Lady“ nehmen. Dort steht nämlich auf dem Blu-ray Cover „Eine charmante Komödie – lachen und weinen garantiert“. Klingt doch eigentlich ganz nett. Vor allem, wenn unabhängig davon, auch der Trailer ähnliches erwarten lässt.

Das Ergebnis sieht jedoch anders aus. Weder geweint, noch gelacht hab ich. Ich war nicht mal den Tränen nahe. Wenns hoch kommt, hab ich mal geschmunzelt – und zwar genau bei den Szenen, die der Trailer bereits vorweggenommen hat.