Archiv der Kategorie ‘Filmkritik J-P’

Mission Impossible Phantom Protokoll

Mission Impossible Phantom Protokoll
© 2011 Paramount Pictures. All Rights Reserved.


Mein Vorteil ist, dass es sich hierbei um einen Blog handelt. Sprich ich bin also nicht zu einer objektiven Berichterstattung und neutralen Filmkritiken gezwungen und kann mich voll und ganz mit meiner Meinung austoben. Und genau das kommt “Mission: Impossible – Phantom Protokoll” sehr zu Gute.

Schon vom ersten Teil an war ich Fan der Missionen von Ethan Hunt und seinen Kollegen und kann mir auch heute noch keinen besseren als Tom Cruise in der Rolle des Agenten vorstellen.
Nachdem bereits “Mission: Impossible 3” den schwachen Teil 2 vergessen lassen hat, war meine Vorfreude auf “M:I 4” dementsprechend groß, was unter anderem auch an den vielversprechenden Trailern und Making Of Videos lag, die ich mir im Vorfeld zur Genüge angeguckt habe.

Krieg der Götter

Krieg der Götter
© 2011 Constantin Film Verleih GmbH


Eine kleine Klarstellung muss ich direkt zu Beginn der “Krieg der Götter” Filmkritik machen. Zwar liest man immer wieder, unter anderem eben auch in den offiziellen Presseheften, den tollen Slogan “von den Machern von 300”, aber in meinen Augen ist dies schlichtweg eine Verschönerung der Tatsachen.
Fakt ist, dass ich auf die Schnelle eigentlich nur den Produzenten Mark Canton gefunden habe, der sowohl bei “Krieg der Götter” als auch bei “300” mitgewirkt hat. Weder die Stelle des Regiseeurs, noch die des Drehbuchautoren oder sonst einer zentrale Stelle wurde ihn ähnlicher Weise besetzt.

Zwar muss sich “Krieg der Götter” den Vergleich mit “300” allein schon aufgrund der Thematik gefallen lassen, aber von einem ähnlichen Produktions-Cast zu sprechen finde ich übertrieben.

Für einen guten Lacher bin ich ja immer zu haben. In den Monaten, ja sogar Jahren, vor und nach “Hangover” waren diese im Kino eher rar gesät, aber nach der Veröffentlichung des Trailers zu “Kill the boss“, oder “Horrible bosses” wie der Filmtitel im Original lautet, war ich durchaus positiv gestimmt.
Aufgrund meiner zuletzt eher negativen Erfahrung, was gute Trailer, hohe Erwartungen und letztlich schlechte Filme angeht, habe ich versucht meine Vorfreude auf den Film etwas zu bremsen, um eine größere Enttäuschung zu vermeiden, aber so wirklich gelingen wollte mir dies nicht.

Ja, ich würde mich fast schon als Fan von Adam Sandler bezeichnen. Viele Filme habe ich mir einfach nur angeguckt, weil Adam Sandler darin mitspielt. Das muss nicht heißen, dass ich alle diese Filme gut finde beziehungsweise die schauspielerischen Fahigkeiten von Adam Sandler ganz besonders schätze. Zugegeben, für manch einen Film muss man sich als Fan zwar schon fast schämen, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Planet der Affen Prevolution

Planet der Affen Prevolution


Selten hat mich ein zweiter Trailer zu einem Film so sehr in meiner Meinung beeinflusst wie bei “Planet der Affen Prevolution”. Nachdem ich vom ersten Teaser Trailer und Kinotrailer eher enttäuscht war bzw. der Film mein Interesse bei weitem nicht geweckt hatte, konnte der zweite Trailer voll und ganz überzeugen.

Und so kam es, dass ich meine Meinung dann doch noch geändert und mich für einen Kinobesuch zu “Planet der Affen Prevolution” entschieden habe. Hinzu kamen doch die recht positiven allgemeinen Resonannzen.

Ashton Kutcher und Katherine Heigl, beide versprechen in der Regel angenehme, seichte Unterhaltung für einen Filmeabend zu zweit. “Kiss & Kill” bildet da absolut keine Ausnahme, ist viel mehr wohl noch etwas seichter, als aufgrund der Stroy zu erwarten war.

Spencer Aimes (Ashton Kutcher) ist Auftragskiller und entschließt sich aus seinem Job auszusteigen, nachdem er in Jen (Katherine Heigl) seine Traumfrau getroffen hat. Diese weiß nichts von seiner beruflichen Tätigkeit und ein paar Jahre später führen die beiden ein glückliches Leben in einer amerikanischen Vorstadt.
Bis eines Tages diverse Killer versuchen sie beide umzubringen, um an das Kopfgeld heranzukommen, dass auf Spencers Kopf ausgesetzt ist.