Archiv der Kategorie ‘Filmkritik A-I’

Achtung: „Gods of Egypt“ ist nicht zu verwechseln mit „Exodus: Götter und Könige“…ja, das mag für viele offensichtlich sein. Aber wenn man, wie ich in einem Schlaftrunkenen Zustand und einem nur halb wachen Hirn einen Film einlegt und etwas gänzlich anderes erwartet, als das was dann gezeigt wird, ist das doch recht…naja, sagen wir mal unvorteilhaft.

Nicht nur eine, gleich zwei Enttäuschungen hat mir Gerard Butler in den vergangenen Tagen verpasst. Die Erste war noch einigermaßen zu verkraften und trägt den Namen „London Has Fallen“. Ich möchte, was diesen Film angeht, gar nicht so sehr ins Detail gehen, aber so viel sei gesagt: schaut euch lieber nochmals die solide Washington-Version an, denn für die Fortsetzung gilt „this production has fallen„.

Filmkritik zu „Findet Dorie“ (Kino)

Veröffentlicht am 8.09.16 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
Tags: , ,

Findet Dorie

Findet Dorienull


Ganze 13 Jahre ist es her, dass ein kleiner Fisch namens Nemo sowohl groß als auch klein fasziniert hat und auf seine ganz eigene besondere Art und Weise nicht nur das Animationsfilm-Genre, sondern womöglich gleich eine ganze Generation, geprägt hat. Jeder auch nur halbwegs Filminteressierte kennt mindestens ein Zitat aus Pixars Meisterwerk. Sei es Dories Singsang „schwimmen, schwimmen, einfach schwimmen„, das „Meins. Meins. Meins.“ Stakkato der Möwen oder die legendären Sprüchen der Hai-Clique wie „Denk vegetarisch Bruce!“ und „Fische sind Freunde, kein Futter.„.

Und auch wenn sowohl Macher als auch Fans mit dem „Findet Nemo“ Ende rundum zufrieden waren, gibt es doch einige weitere Geschichten aus der Unterwasserwelt zu erzählen. So kam es dann auch, dass sich die alte Animations-Crew, plus natürlich ein paar Neuzugänge, wieder an den Tisch gesetzt, das Aquarium im Büro aufgebaut und die Maustasten wieder klicken lassen hat. Das Ziel? „Findet Dorie„! Die größte Veränderung verrät auch schon der Filmtitel selbst: als Hauptcharakter wurde dieses Mal Dorie, der blaue Paletten-Doktorfisch, herausgepickt.

Hotel Transsilvanien 2

Hotel Transsilvanien 2


Unglaublich wie schnell dir Zeit vergeht. Nicht nur dass es bereits 2 Monate her ist, seit ich die letzte Filmkritik publiziert habe, es sind auch schon 3 Jahre vergangen, seit „Hotel Transsilvanien“ in die deutschen Kinos gekommen ist.

Dazwischen lag nun genug Zeit, um an einer weiteren Geschichte aus dem Monster-Hotel zu arbeiten und so dürfen wir uns aktuell über „Hotel Transsilvanien 2“ freuen, der am 25.02.2016 seinen DVD und Blu-ray Start feierte. Seit dem ist der Film auch als Blu-ray 3D und als Video on Demand erhältlich.

Für immer Adaline

Für immer Adaline


Wenn Männer unsterblich werden, kann es nur einen geben und sie versuchen sich gegenseitig die Köpfe vom Hals zu schlagen.

Wenn Frauen unsterblich werden, ist ihr Leben ein einziges Drama, in dem weder sie selbst, noch ihre Liebsten jemals glücklich werden können.

So oder zumindest so ähnlich waren meine ersten Gedanken noch während des Films und es fast eigentlich auch schon recht gut zusammen, mit was Regisseur lee Toland Krieger uns in „Für immer Adaline“ konfrontiert. Doch auch wenn ein leicht negativer Unterton mitklingt, der Film ist durchaus erfrischend anders und bringt Abwechslung in das sonst eher triste Romantik-Drama-Genre.

Die Pinguine aus Madagascar

Die Pinguine aus Madagascar


Erst kürzlich haben die Minions mit einem eigenen Animationsfilm den Sprung auf die große Leinwand geschafft. Bereits einige Monate zuvor haben die beliebten Pinguine mit ihrem Film „Die Pinguine von Madagascar“ den gleichen Schritt gewagt und auch „Der gestiefelte Kater“ kam schon in den Genuss eines Abendfüllenden Films. Spin offs von erfolgreichen Animationsfilmen sind also schon lange keine Besonderheit mehr. Mutiert einer der Nebencharaktere (überraschenderweise – oder auch nicht) zu einem Publikumsliebling, werden die Rufe nach einem eigenen Film in Spielfilmlänge schnell laut.

Und einem solchen Ruf folgen die Produktionsfirmen nur zu gerne. Wie oft hat man schon den vorteilhaften Fall eines mehr oder weniger garantierten Erfolgs an der Kinokasse? Naja, zumindest den Vorteil eines recht gut einschätzbaren, niedrigen Risikos – von den Umsätzen durch Merchandisingartikeln mal ganz so schweigen.

Best Exotic Marigold Hotel 2

Best Exotic Marigold Hotel 2


Aufmerksame Leser des Filmfreek Filmblogs – wirklich nur sehr, sehr aufmerksame Leser…also wahrscheinlich nur ich selbst – werden an dieser Stelle aufschreien und für einen Aufstand sorgen. Mindestens. Denn ja, es ist korrekt: es gibt auf diesem Blog noch keinen Artikel zu „Best Exotic Marigold Hotel“ und dennoch wage ich es, direkt eine Filmkritik zu „Best Exotic Marigold Hotel 2“ rauszuhauen. Das muss man doch jetzt erstmal sacken lassen.

So, weiter geht’s. Der einfache Grund für die Nicht-Existenz einer Kritik zu Teil 1 ist der, dass ich selbst Teil 1 erst ein paar Tage vor Teil 2 gesehen habe und ich es aufgrund von etwas Zeitmangel nicht geschafft habe, mich zu beiden Filmen zu äußern.