Archiv der Kategorie ‘Filmkritik A-I’

Hotel Transsilvanien

Hotel Transsilvanien


Wie bereits in meiner Kritik zu „Ralph reicht’s“ angekündigt, stand nun die Tage „Hotel Transsilvanien“ auf dem Plan. Als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent diverser Animationsserien hat Genndy Tartakovsky bereits einiges an Erfahrung sammeln können. „Dexters Labor“ oder „Die Powerpuff Girls“ sind dem einen oder anderen bestimmt ein Begriff. Vor allem den Eltern unter euch.

„Hotel Transsilvanien“ ist nichtsdestotrotz seine erste große Regiearbeit im Kinoformat. Und auch wenn ich mit seinen TV Produktionen nichts anfangen kann, sein Kinodebut ist ihm absolut gelungen.

Das Schwergewicht

Das Schwergewicht


Nach recht langer Zeit hatte ich mit „Das Schwergewicht“ mal wieder einen Kevin James Film vorliegen. Und ich musste mich nicht mal zwingen ihn zu gucken, sondern hatte wirklich Lust darauf. Anders bei seinen Vorgängern „Kindsköpfe“ oder „Der Zoowärter“. Da fällt mir ein, dass ich beide bis heute noch nicht gesehen habe…wird vielleicht mal Zeit, um mir ein eigenes Urteil zu bilden und herauszufinden, ob die Filme wirklich so schlecht sind wie es die Trailer versprechen.

So sehr ich Kevin James in King of Queens auch mochte, bis auf „Hitch“ konnte mich bisher keiner seiner Filme wirklich überzeugen. Und ähnlich wie bei Adam Sandler gebe ich ihm aber immer wieder eine neue Chance mich eines besseren zu belehren.

Filmkritik ‘Anna Karenina’ (DVD)

Veröffentlicht am 12.04.13 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Anna Karenina

Anna Karenina


Anna Karenina“ ist ein absoluter Klassiker der russischen Literatur. Bis jetzt hielt ich das Buch zwar noch nicht in meinen Händen, aber auch so war mir Leo Tolstoi bereits ein Begriff und sollte auch bei euch durch seine Werke „Krieg und Frieden“ und eben „Anna Karenina“ kein Unbekannter sein. Das Buch gibt es übrigens aktuell umsonst über die iBooks App.

Der Roman handelt von Ehe und Moral in der adligen russischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts und verbindet drei Geschichten adliger Familien in Moskau und St. Petersburg. Die des Fürsten Stepan Oblonski und seiner Frau Dolly, deren jüngerer Schwester Kitty Schtscherbazkaja und des Gutsbesitzers Ljewin, sowie das Schicksal der titelgebenden Anna Karenina und ihrem Ehemann, dem Staatsbeamten Alexej Karenin. Annas lebensveränderte Affäre mit dem Grafen Wronskij stellt deren Ehe und gesellschaftliches Ansehen auf eine harte Probe. Wer würde bei dem Mann nicht schwach werden ;)

Filmkritik ‘Alex Cross’ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 14.03.13 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Zusammen mit den Rezensionsexemplaren zu „Savages“ und „Abraham Lincoln Vampirjäger“, erhielt ich auch eine Blu-ray zu „Alex Cross“. Das Wochenende war generell also erst einmal gerettet;)
Was nun die Qualität der Filme angeht, so hat „Alex Cross“ vor allem bei dieser Auswahl an Filmen in meinen Augen noch am besten abgeschnitten. Natürlich handelt es sich um 3 absolut unterschiedliche Filme und Genres, die kaum miteinander verglichen werden können, aber rein vom Unterhaltungsfaktor fällt meine Wahl ziemlich deutlich auf den Crime-Thriller.

Abraham Lincoln Vampirjäger“. Lassen wir den Titel doch erst einmal ein wenig wirken.
Denn im Prinzip sagt dieser auch schon alles über den Film aus, was man wissen sollte. Eine historische Figur wurde genommen und in ein fiktives Szenario gesetzt.
Wenn man nun noch erwähnt, dass Timur Bekmanbetov, der veranwortlich ist für Filme wie „Wächter der Nacht“ und „Wanted“ auf dem Regiestuhl Platz genommen hat und unter anderem Tim Burton als Produzent tätig war, sollte man ein ganz gutes Bild davon haben, was einem bei „Abraham Lincoln Vampirjäger“ erwartet.

Filmkritik ‘Der Lorax’ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 14.02.13 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Der Lorax

Der Lorax


Der Lorax” ist mal wieder einer dieser Filme, die ohne meinen Filmblog einfach an mir vorübergegangen wären. So aber gab’s mal wieder ein Rezensionsexemplar und ich durfte mir den neusten Streich der Macher von „Ich – Einfach unverbesserlich“ anschauen. Da ich von Gru und seinen Minions ziemlich begeistert war, war ich zunächst einmal recht positiv auf das neuste Werk eingestellt.

In Thneed-Ville ist alles, wirklich alles, aus Plastik. Vor allem Grünpflanzen sucht man hier vergeblich.
Ein 12-jähriger Junge möchte hinter das Geheimnis kommen, was mit den Bäumen passiert ist und sucht daher den Once-ler auf. Ein mysteriöser Einsiedler, der definitiv etwas mit dem Verschwinden der Bäume zu tun hat.