“Zurück in die Zukunft”- Macher widmet sich “Replay”


Vor gut 26 Jahren hat Robert Zemeckis als Regisseur die “Zurück in die Zukunft”- Trilogie verwirklicht und nun widmet er sich abermals dem Thema Zeitreise – mehr oder weniger.
In “Replay” schickt er seinen Hauptdarsteller nach dessen Tod immer wieder zurück in seinen eigenen Körper, als dieser noch 18 Jahre alt war. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman „Replay“ von Ken Grimwood.

Replay” scheint die verschiedensten Zeitreiseintepretationen zusammenzuführen. Elemente der Bill Murray Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltiert”, sein Welterfolg “Zurück in die Zukunft” und Ideen aus “Butterfly Effect” sind auf irgendeine Weise wiederzufinden und ergeben ein neues Ganzes.

Der Protagonist in “Replay” erlebt sein Leben immer wieder.
Nach einem tödlichen Herzinfakt erwacht er 25 Jahre vorher in seinem 18-jährigen Körper. Seine Erinnerung, sein gesammeltes Wissen und die Lebenserfahrung hat er auf dieser Zeitreise zwar behalten, aber egal was er mit diesem Wissen anstellt, sein Leben endet immer mit seinem 43. Lebensjahr. Dennoch bietet ihm sich die Chance, basierend auf seinen Entscheidungen, die unterschiedlichsten Leben zu führen.

Die lebenslange Zeitschleife hört sich zwar nach einer unterhaltsamen Komödie an und wäre mit Adam Sandler in der Hauptrolle bestimmt auch ein Hit geworden, wurde jedoch von Zemeckis als eiskalter Thriller verfilmt, in dem der Hauptdarsteller mit dem Bewusstsein leben muss, dass er seinen eigenen Tod niemals wird verhindern können.

Leider ist zu dem Projekt „Replay“ an sich noch nicht so viel bekannt. Weder Hauptdarsteller noch ein Kinostart stehen derzeit fest.

Zuletzt war Robert Zemeckis mit dem Action-Film “Real Steel” beschäftigt, in dem er Hugh Jackman als Trainer von Kampfrobotern inszenierte.

[Quelle: comingsoon.net]

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