Aus Interesse und Nostalgie-Gründen habe ich mir vor der Erstellung dieser Kritik nochmals mein Geschreibe zu „Snow White and the Huntsman“ durchgelesen und ich muss feststellen, es geht mir genau so wie damals schon beschrieben:
„Mittlerweile sind gut 2 Monate ins Land gezogen seit ich „Snow White and the Huntsman“ gesehen habe. Schon jetzt erscheinen nur noch bruchstückhafte Bilder vor meinem inneren Auge, wenn ich versuche mich an die Geschehnisse des Films zu erinnern.“

Filmkritik „The Nice Guys“ (DVD)

Veröffentlicht am 26.10.16 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik Q-Z
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The Nice Guys

The Nice Guys


Ryan Gosling, Russell Crowe, Crime-Comedy im 70er Jahre LA und coole Sprüche…Yeeha! Was will man mehr?!
Bei „The Nice Guys“ gilt, was der Trailer verspricht. Hier darf man die Erwartungen ruhig hochschrauben, ohne am Ende enttäuscht zu werden. Als Kinooption bei mir leider etwas untergegangen, aber nun, mit dem DVD und Blu-ray Start am 13.10.2016, führte natürlich kein Weg mehr an dem Film vorbei. Als kleinen Nebeneffekt hatte ich endlich auch mal wieder die Möglichkeit einen Film aus meiner IMDb Watchlist zu entfernen – kommt selten genug vor.

Im Los Angeles der 70er Jahre machen sich zwei sehr ungleiche Privatschnüffler auf die Suche nach einem vermissten Mädchen. Der Fall entpuppt sich als größer als erwartet, denn die Spuren weisen auf eine Verbindung zu dem Tod eines Porno-Sternchens hin, was zunächst einmal absolut absurd scheint. Auf ihre ganz eigene Art und Weise gehen Healy und March die Sache an und geraten dabei selbst auf die Abschussliste.

Achtung: „Gods of Egypt“ ist nicht zu verwechseln mit „Exodus: Götter und Könige“…ja, das mag für viele offensichtlich sein. Aber wenn man, wie ich in einem Schlaftrunkenen Zustand und einem nur halb wachen Hirn einen Film einlegt und etwas gänzlich anderes erwartet, als das was dann gezeigt wird, ist das doch recht…naja, sagen wir mal unvorteilhaft.

Nicht nur eine, gleich zwei Enttäuschungen hat mir Gerard Butler in den vergangenen Tagen verpasst. Die Erste war noch einigermaßen zu verkraften und trägt den Namen „London Has Fallen“. Ich möchte, was diesen Film angeht, gar nicht so sehr ins Detail gehen, aber so viel sei gesagt: schaut euch lieber nochmals die solide Washington-Version an, denn für die Fortsetzung gilt „this production has fallen„.

Filmkritik zu „Findet Dorie“ (Kino)

Veröffentlicht am 8.09.16 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Findet Dorie

Findet Dorienull


Ganze 13 Jahre ist es her, dass ein kleiner Fisch namens Nemo sowohl groß als auch klein fasziniert hat und auf seine ganz eigene besondere Art und Weise nicht nur das Animationsfilm-Genre, sondern womöglich gleich eine ganze Generation, geprägt hat. Jeder auch nur halbwegs Filminteressierte kennt mindestens ein Zitat aus Pixars Meisterwerk. Sei es Dories Singsang „schwimmen, schwimmen, einfach schwimmen„, das „Meins. Meins. Meins.“ Stakkato der Möwen oder die legendären Sprüchen der Hai-Clique wie „Denk vegetarisch Bruce!“ und „Fische sind Freunde, kein Futter.„.

Und auch wenn sowohl Macher als auch Fans mit dem „Findet Nemo“ Ende rundum zufrieden waren, gibt es doch einige weitere Geschichten aus der Unterwasserwelt zu erzählen. So kam es dann auch, dass sich die alte Animations-Crew, plus natürlich ein paar Neuzugänge, wieder an den Tisch gesetzt, das Aquarium im Büro aufgebaut und die Maustasten wieder klicken lassen hat. Das Ziel? „Findet Dorie„! Die größte Veränderung verrät auch schon der Filmtitel selbst: als Hauptcharakter wurde dieses Mal Dorie, der blaue Paletten-Doktorfisch, herausgepickt.

Mit der Filmkritik zu „Kung Fu Panda 3“ habe ich tatsächlich eine Art kleine Serie erreicht. Dies ist meine dritte Filmkritik zu einem Animationsfilm in Folge. Keine Ahnung ob dies wirklich zelebrierungswürdig ist, aber es ist doch interessant zu sehen, in welche Richtung mein filmischer Bedarf sich in letzter entwickelt hat…

Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber die bisherigen beiden „Kung Fu Panda“ Filme gehören nicht zu den Animationsfilmen, die bei mir für eine bleibende Erinnerung gesorgt haben. Vermutlich hängt dies damit zusammen, dass mich „Kung Fu Panda 2“ nicht so ganz überzeugen konnte, dies einen Negativeffekt auf den Vorgänger hatte und somit kein Bereich meines biologischen Filmspeichers dafür reserviert wirden ist – aber dies bleibt zu prüfen.

Um in den Geschmack einer kleinen Sommer- und Sonnengarantie zu kommen, hat es mich im April dieses Jahres nach Florida gezogen. Abermals also eine Langstrecke, die es einem Filmblogger wie mir ermöglicht ein paar Titel der Watchlist abzuarbeiten und so Arbeit mit Vergnügen zu verbinden. Am Ende waren es 3 Filme sowohl auf dem Hinflug als auch auf dem Rückflug, was zu ganzen 6 Filmkritiken führen würde. Um mir das Blogger-Leben etwas einfacher zu gestalten und euch dennoch die relevanten Infos mitzuteilen, starte ich nach 2014 und 2015 die bereits dritte Ausgabe des Filmkritiken-Rundumschlags.