Mandela Der lange Weg zur Freiheit

Mandela Der lange Weg zur Freiheit


Es war mal wieder an der Zeit, zu sehen, was es Abseits der internationalen Blockbuster so Neues auf dem Heimkinomarkt gibt. Während ich den Kinostart von „Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“ nur gerade so mit einem Auge verfolgt habe, hat der DVD und Blu-ray Start am 05.09.2014 recht schnell mein Interesse geweckt.
Nicht nur die recht guten Kritiken in der Fachpresse, auch die Golden Globe Nominierung für Idris Elba taten ihr übriges dazu.

Thematisiert wird die außergewöhnliche Geschichte von Nelson Mandela (1918 – 2013). Von seiner Kindheit, der ersten großen Liebe und seinem beginnenden Kampf gegen die Apartheid, bis hin zu seiner Amtseinführung als erster Präsident des demokratischen Südafrikas.

Für immer Single

Für immer Single


Am 19.09.2014 hatte „Für immer Single?“ seinen DVD und Blu-ray Start und ich hatte die Möglichkeit, mir die Komödie vorab anzusehen, um euch an dieser Stelle davon zu berichten. Wenn ihr euch nun bereits fragt, ob ich euch von diesem Film abraten, oder ihn euch ans Herz legen werde, lasst es mich so sagen: es gibt auf jeden Fall nichts, was absolut gegen „Für immer Single?“ spricht.

Am Ende ist und bleibt es natürlich immer Geschmackssache, aber es handelt sich hierbei um eine dieser Mainstream-Komödien, mit denen man eigentlich nichts falsch machen kann, die aber auf der anderen Seite auch weit davon entfernt sind, in irgendeiner Art und Weise Filmgeschichte zu schreiben.

Filmkritik “Transcendence” (DVD)

Veröffentlicht am 19.09.14 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik Q-Z
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Transcendence

Transcendence


Transcendence“ wird vielerorts als Johnny Depps aktueller Tiefpunkt bezeichnet. Ich kann es auf gewisse Weise nachvollziehen, sehe es jedoch bei weitem nicht so dramatisch. Ist es doch im Kern ein gutes Zeichen, den Charaktermimen endlich mal wieder in einer Rolle zu sehen, die nicht im entferntesten an den tuffigen Piraten aus “Fluch der Karibik” erinnert.
Denn selbst seine Rollen als Vampir in „Dark Shadows“ und Indianer in „Lone Ranger“ schienen wie eine Variation seiner Jack Sparrow- Darbietung.

Dr. Will Caster widmet sein gesamten Leben der künstlichen Intelligenz. Seine Forschungen auf diesem Gebiet gipfeln in einem Selbstversuch, als nach einem Mordanschlag sein Bewusstsein von seiner Frau und seinem besten Freund digitalisiert wird. Doch das Projekt nimmt sehr schnell Ausmaße an, mit denen niemand gerechnet hätte. Wie viel von Will Caster steckt tatsächlich noch in dieser digitalen Kopie?

Schossgebete

Schossgebete


Zum Kinostart von “Schossgebete” wurde ich zusammen mit 3 weiteren Bloggern eingeladen, ein Blog-übergreifendes Interview mit dem Regisseur Sönke Wortmann und der Hauptdarstellerin Lavinia Wilson zu führen.

Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Charlotte Roche kommt am 18.09.2014 in die deutschen Kinos und ist Sönke Wortmanns insgesamt 21. Regiearbeit. Bekannt wurde der deutsche Regisseur durch erfolgreiche Filme wie „Kleine Haie“, „Der bewegte Mann“, „Das Wunder von Bern“ oder die Doku „Deutschland. Ein Sommermärchen“. Nun legt er mit “Schossgebete” eine facettenreiche Komödie vor.

Love is in the Air

Love is in the Air


Ich weiß nicht genau wie es kommt, aber in letzter Zeit, habe ich verhältnismäßig viele europäische Filme gesehen. Meist handelte es sich um Liebeskömodien und -dramen und in ebene diese Kategorie fällt auch „Love is in the Air“, mit Ludivine Sagnier und Nicolas Bedos. Im Trailer kommt der Film so richtig locker-leicht daher und unterscheidet sich vor allem durch das Setting vom Rest des Genres.

Ähnlich zu Liam Neeson, der sich zuletzt in “Non-Stop” mit Terroristen an Board eines Flugzeuges auseinandersetzen musste, sieht sich Nicolas Bedos, eingepfercht in einem Flugzeug mit einer Ex konfrontiert.

Filmkritik “Non-Stop” (DVD)

Veröffentlicht am 12.09.14 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik J-P
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Non-Stop

Non-Stop


Schon bei seinen letzten Filmen, hat es den Anschein gemacht, als hätte Liam Neeson vorerst seinen aktuellen Rollentyp gefunden. Doch nicht nur scheinen diese Rollen ihm selbst Spaß zu machen, sondern sie liegen ihm auch und repräsentieren das, was das Publikum von ihm sehen will. Ich weiß nicht, ob es nur an mir liegt, aber ein wenig erinnern die Rollen an die Steven Seagal-sche Paraderolle aus den 90er Jahren.

Von “96 Hours”, mit dem alles begann, bis “Unknown Identity” bis hin zum aktuellen “Non-Stop“, lassen sich die Ähnlichkeiten nicht verleugnen. Variation findet wenn dann im Detail der Charaktere und bei den Settings statt.