Filmkritik ‘Last Vegas’ (DVD)

Veröffentlicht am 17.04.14 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik J-P
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Last Vegas

Last Vegas


Robert De Niro, Michael Douglas, Morgan Freeman, Kevin Kline. Allein für diese Besetzung schulden wir Regisseur Jon Turteltaub erst einmal ein dickes Dankeschön! Doch nicht nur das. Die Rollen scheinen jedem einzelnen wie auf den Leib geschrieben und so kommt mit „Last Vegas“ wunderbares Unterhaltungskino in das heimische Wohnzimmer.

Billy, Paddy, Archie und Sam sind schon von Kindesbeinen an die dicksten Freunde. Als Billy dann im hohen Alter noch einmal vor den Traualtar tritt, ist es für den Rest der Gang, selbstverständlich einen Junggesellenabschied zu organisieren. Und welche Stadt eignet sich da besser als Las Vegas?! Nur Paddy hat mit Billy so seine Probleme und ist dem karriereorientierten Geschäftsmann gegenüber kritisch eingestellt. Nur widerwillig stimmt er zu und am Ende landen die 4 Freunde in Vegas und verbringen dort das Wochenende ihres Lebens. Ein Wochenende, das gleichzeitig auch ihre Leben verändern wird.

Sein letztes Rennen

Sein letztes Rennen


Dass ich einmal zu einem Dieter Hallervorden Film greife, hätte ich mir auch niemals träumen lassen. Man lernt halt nie aus und so lerne ich mich selbst immer noch von Jahr zu Jahr ein bisschen besser kennen.
Sein letztes Rennen“ ist es aber definitiv wert, mal über seinen eigenen Schatten zu springen, den Horizont etwas zu erweitern und vor allem Hallervorden die Chance zu geben sein Können als ernsthafter Schauspieler unter beweisen zu stellen.

Paul Averhoff hat schon lange sein Rentenalter erreicht und verbringt sein gemütliches Leben zusammen mit seiner Frau in ihrem eigenen Haus. Dieses Leben wird jedoch auf den Kopf gestellt, als die beiden durch zureden ihrer Tochter in ein Pflegeheim gebracht werden. Um dem tristen Alltag zu entfliehen, flüchtet sich Paul in seine alte Leidenschaft: das Laufen. Sein Ziel, die Teilnahme am Berlin-Marathon, stellt dann nicht nur die Beziehung zu seiner Tochter, sondern auch die zu seiner Frau auf die Probe und stellt darüber hinaus den Alltag aller Heimbewohner auf den Kopf.

jOBS Die Erfolgsstory von Steve Jobs

jOBS Die Erfolgsstory von Steve Jobs


Als die ersten Mittelungen publik geworden sind, dass Ashton Kutcher in einem seiner nächsten Projekte Steve Jobs verkörpern wird, war ich recht skeptisch. Kutcher mag auf seine Art und Weise ein sympathischer Darsteller sein, aber als Charaktermimen und vor allem als Jobs konnte ich ihn mir nur schwer vorstellen. Am Ende sollte ich nicht so ganz unrecht haben mit dieser Einschätzung.

Barfuß und etwas ungepflegt, wird Steve Jobs an seiner Uni weiter nicht groß beachtet. Seine Ideen werden belächelt und meist als unbrauchbar und utopisch abgetan. Dass Jobs am Ende seinen Weg machen wird, ist bereits bekannt. Aber wie genau kam es überhaupt dazu? Wie wurde aus der kleinen Garagenfirma, eine der bekanntesten Marken der Welt?

Der Reboot der Reihe läuft auf Hochtouren. Nach dem großen, internationalen Erfolg des Vorgängers versucht sich nun “The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro” auf der großen Leinwand. Am 17.04.2014 feiert der Action-Kracher seinen deutschen Kinostart und der Trailer lässt schon jetzt großes Popcorn-Kino vermuten.

Ich persönlich distanziere mich ja ein wenig vom Reboot der Reihe, da mir die Tobey Maguire- Trilogie sehr gut gefallen hat und es eigentlich keinen Grund für einen Reboot gab. Aber gut. Das 3D Element hinzuzufügen und so die Kinokassen noch etwas mehr klingeln zu lassen, kann durchaus ein Grund sein.

Filmkritiken Rundumschlag: On-Board Entertainment

Veröffentlicht am 8.04.14 von Filmfreek in Filmkritik
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Ich habe mir im letzten Monat tatsächlich mal eine Auszeit gegönnt und die Welt bereist. In diesem Zusammenhang habe ich 4 recht lange Flüge absolviert und ein entsprechendes Unterhaltungsprogramm genossen. Am Ende sind es dann ganze 9 Filme geworden – und ja, falls ihr euch das fragen solltet, ich ärgere mich doch etwas, die 10 nicht erreicht zu haben.

Filmkritik ‘Don Jon’ (Blu-ray)

Veröffentlicht am 7.04.14 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Don Jon

Don Jon


Joseph Gordon-Levitt hat sich in den letzten Jahren zu einem meiner absoluten Lieblingsdarsteller gemausert. Seine Rolle in „10 Dinge die ich an dir hasse“ hatte damals schon ein paar erinnerungswürdige Zitate auf Lager, doch spielte sein Name hier noch keine allzu wichtige Rolle. Der wahre Durchbruch gelang ihm 2010 an der Seite von Leonardo DiCaprio mit dem Blockbuster „Inception“. Für mich, und wahrscheinlich für viele andere auch, war ab diesem Zeitpunkt der Name Joseph Gordon-Levitt ein Begriff. Von dem Punkt an, habe ich seine Karriere viel bewusster wahrgenommen und habe mir dann auch zu diesem Zeitpunkt erst „(500) Days of Summer“ angesehen – der mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist.

Nun legt Joseph Gordon-Levitt mit „Don Jon“ sein Regie- und Drehbuchdebut vor, in dem er auch gleichzeitig die Hauptrolle übernimmt und selbstverständlich lies ich es mir nicht nehmen, mir auch diesen Film anzuschauen.