Drei Frauen auf dem Weg nach Kroatien: „Unterwegs mit Elsa“

Veröffentlicht am 30.10.14 von Filmfreek in Sonstiges

[Gastbeitrag]
Liebhaber der kroatischen Landschaft, Roadmovie-Fans und nicht zuletzt diejenigen, die an eine lange Liebe glauben, kommen beim Fernsehfilm „Unterwegs mit Elsa“ garantiert auf ihre Kosten. Die deutsche Produktion von 2012 ist ein klassisches Roadmovie, das sich um die für uns alle so existenziellen Themen wie Familie, Liebe und Sterblichkeit dreht und eigentlich darüber noch hinaus geht. Eine Geschichte über die ewige Liebe, eingebettet in wunderschöne Landschaften des Balkans.

Drei Generationen von Schauspielerinnen machen den Film zu einem absoluten Highlight. „Unterwegs mit Elsa“ spielt hauptschlich in Kroatien, idyllische Fischerdörfer wie Rovinj und Lovran sind unter anderem die Kulisse zum Einblick in die malerische kroatische Inselwelt einblicken.

Anomaly - Jede Minute zählt

Anomaly – Jede Minute zählt


Ok, die erste Falle in die ich getappt bin: mit absoluter Überzeugung, dass Matt Bomer die Hauptrolle inne hat, habe ich mir „Anomaly – Jede Minute zählt“ bestellt. Zugegeben, so ganz genau habe ich mir das Cover nicht angeguckt und wirklich informiert hatte ich mich auch nicht. Daher bin ich ja schon ein wenig selbst schuld. Aber so abwegig ist diese Verwechslung zwischen Ian Somerhalder und Matt Bomer, basierend auf einem flüchtigen Blick auf das Filmcover, doch gar nicht, oder?!
Die zweite Falle bezieht sich dann eher auf eine verkaufsfördernde Marketing-Entscheidung, denn das Cover zeigt nicht unbedingt den Hauptdarsteller des Films.

Ohne Erinnerung was zuvor geschah erwacht der Ex-Soldat Ryan im dunklen Laderaum eines Transporters. Neben ihm, ein geknebelter Junge, der behauptet entführt worden zu sein. Stück für Stück weist alles darauf hin, dass Ryan selbst an der Entführung beteiligt war. Doch das ist erst der Anfang einer Reihe von unerklärlichen Ereignissen.

Lone Survivor

Lone Survivor


Kriegsfilme, Anti-Kriegsfilme oder Krieg thematisierende Filme überhaupt sind einfach so ne Sache. Zunächst einmal sind diese alles andere als Mainstream. Man muss es schon mögen, beziehungsweise ein gewisses Interesse an der Thematik haben. Darüber hinaus sollte man nicht zu zart besaitet sein, was wir spätestens seit der Eröffnungssequenz von „Der Soldat James Ryan“ gelernt haben. Und zuletzt ist es einfach grundsätzlich schwierig einen Film mit solch einem Thema als „gut“ zu bezeichnen.

Lone Survivor“ hält sich im Trailer was den blutigen Aspekt angeht noch stark zurück. Man sollte sich jedoch absolut auf gnadenlose Feindkontakte und halsbrecherische Action einstellen.

Eine weitere große Entscheidung für die Verleihung der Oscars 2015 ist in den letzten Tagen gefällt worden. Schauspieler Neil Patrick Harris wurde die große Ehre zuteil, als Moderator durch den Abend der Academy Awards zu führen. Sein erster Einsatz als Oscar-Host bisher. Eine, wie ich finde, sehr gute und längst überfällige Entscheidung. Nachdem die Oscar- Verleihungen der vergangenen Jahre ein wenig geschwächelt habe, erhoffe ich mir nun für das kommende Jahr eine richtig gute Unterhaltungsshow.

Filmkritik “Grace of Monaco” (DVD)

Veröffentlicht am 17.10.14 von Filmfreek in Filmkritik
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Grace of Monaco

Grace of Monaco


Es gibt Schauspieler und Schauspielerinnen mit denen man einfach weniger anfangen kann, als mit anderen. Gründe dafür sind schwer zu erklären, da das meist auf reiner, subjektiver Symapthie beruht. Bei der weiblichen Elite Hollywodds zählen bei mir vor allem Meryl Streep und eben Nicolde Kidman zu genau diesen Nicht-Sympathie-Trägern.

Doch was wäre ich für ein Filmblogger, wenn ich nicht dennoch ab und an über meinen eigenen Schatten springen würde und auch Nicole Kidmans Leistungen vor der Kamera zu würdigen wüsste. Zuletzt geschehen bei “Grace of Monaco“, der am 02.10.2014 seinen DVD und Blu-ray Start hatte und seit dem auch als Video on Demand verfügbar ist.

Filmkritik “Auge um Auge” (DVD)

Veröffentlicht am 14.10.14 von Filmfreek in Filmkritik, Filmkritik A-I
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Auge um Auge

Auge um Auge


Nach recht vielen durchschnittlichen Filmen, gab es nun endlich mal wieder einen Leckerbissen auf meiner Liste. „Auge um Auge – Out of the Furnace“ wurde mir schon zum Kinostart am 03.04.2014 sehr ans Herz gelegt, aber ich war recht skeptisch und ehrlich gesagt auch zu geizig, den Kinopreis für diesen Film zu zahlen. Es hat also nun bis zum DVD und Blu-ray start gedauert, dass ich mir Scott Coopers Regiearbeit ansehen konnte.

In gewisser Weise hat mich der Film an Ben Afflecks The Town erinnert, wobei man hier genau so viele Unterschiede wie Gemeinsamkeiten feststellen kann. Nichtsdestotrotz denke ich, dass man ruhigen Gewissens sagen kann, wem xx gefallen hat der kann auch beruhgt zu Auge um Auge greifen.